Selbstverständnis

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courageschule ohne rassismus schule mit courage logo

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR- SMC) ist ein Projekt von und für SchülerInnen, die gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, aktiv vorgehen und einen Beitrag zu einer gewaltfreien Gesellschaft leisten wollen. Diesem größten Schulnetzwerk in Deutschland gehören über 3.300 Schulen an.

Die Bertolt-Brecht-Gesamtschule gehört seit dem 05.03.2018 auch dazu und ist somit die Verpflichtung eingegangen, sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung/Benachteiligung zu wenden und einmal pro Jahr zum Thema Diskriminierung nachhaltige und langfristige Projekte durchzuführen.
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine/en Patin/en. Die Paten/-innen sind meist Personen, die SchülerInnen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

 

Bisherige Aktivitäten der AG Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage sind hier aufgelistet.

Selbstverständnis

Infomrationen zum Selbstverständnis der BBG

MINT-Förderung

MINT-Förderung an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule BonnMINT-Logo

 

  1. Was bedeutet MINT?

    MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

  2. Welches Ziel verfolgt die MINT-Förderung?

    Zentrales Leitziel ist die Förderung von Jungen und insbesondere auch Mädchen in den obigen MINT-Fächern. Neben den klassischen Naturwissenschaften ist auch das Fach Ernährungslehre / Hauswirtschaft von gesellschaftlicher Zukunftsrelevanz.

    Zukunft will geplant sein!

    Zahlreiche Unternehmen der Wirtschaft weisen auf einen Mangel an MINT-Fachkräften und MINT-Akademikern hin. Will die Gesellschaft für ihre wirtschaftliche Entwicklung kompetent für Zukunftsherausforderungen aufgestellt sein, dann müssen MINT-Fachkräfte ausreichend zur Verfügung stehen.

    Der Wandel in der Gesellschaft umfasst die Bewältigung der Energiewende und des Klimaschutzes, der allgemeinen Digitalisierung (u.a. Fragen des Datenschutzes) sowie die spezielle Digitalisierung im Bereich zahlreicher Berufsfelder (Verkehrstechnologie, Medizintechnik etc.). Auch Fragen der Gesundheitsentwicklung müssen vorausschauend in den Blickwinkel rücken (u.a. Vorbeugung von sog. Zivilisationskrankheiten).
    Die Förderung der MINT-Bildung erfolgt entlang der gesamten Bildungskette - vom Kindergarten bis zur Hochschule.

  3. Wie ist die MINT-Förderung an unserer Schule umgesetzt?

    Als Gesamtschule sind wir Teil dieser Bildungskette. Im Rahmen der schulinternen Strukturen sind deshalb MINT-Förderungselemente enthalten. Die MINT-Förderung erfolgt sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der Sekundarstufe II.

    Eine Übersicht aller grundsätzlichen MINT-Förderungsstrukturen der SI sind den BBG-MINT-Säulen zu entnehmen.


    Aus dem BBG-MINT-Stern sind die Hauptelemente in einer Übersicht konkreter erkennbar.

  4. Veröffentlichte BBG-MINT-Aktivitäten sind auf den nachfolgenden Seiten exemplarisch ausgewiesen.

Gesunde Schule

Gute gesunde Schule

"Bereits zum zweiten Mal hat die Bertolt Brecht Gesamtschule die Jury der Unfallkasse NRW überzeugt und – gemeinsam mit 44 anderen Schulen - den unter der Schirmherrschaft der Schulministerin Sylvia Löhrmann stehenden Preis gewonnen.

Am 21. September reiste eine Delegation der Schule, bestehend aus der Schulleiterin Margarete Ruhnke, dem stellvertretenden Schulleiter Frank Szmala, der für den Antrag verantwortlichen Kollegin Doro Kalb und einem Schülervertreter nach Wuppertal, um den Preis entgegenzunehmen.

Preisverleihung Gute gesunde Schule 2016

Dass die Bertolt Brecht Gesamtschule bereits zum zweiten Mal zu den Preisträgern des Schulentwicklungspreises gehört, zeigt, dass „nachhaltige gesundheitsförderliche Schulentwicklung, wertschätzendes Klima, gesundheitsförderliche Maßnahmen, Partizipation, Umgang mit Vielfalt oder umsichtiger Umgang mit Gefährdungen zum Schulalltag gehören" (Presseerklärung der Unfallkasse NRW, Nr. 11 2016)

 

 

Gesunde Schule

Gesundheit und Wohlbefinden sind die Grundlagen für förderliche Zusammenarbeit und gelingende Lehr- und Lernprozesse aller am Schulleben beteiligten Personen (Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter).

Daher gibt es viele Ansatzpunkte für die Verbindung der „Gesundheitsqualität“ unserer Schule mit unseren schulalltäglichen Prozessen und Rahmenbedingungen, z. B.:

  • Arbeitsbedingungen
  • Raumgestaltung
  • Lernrhythmisierung
  • Lernarrangements
  • Schulklima
  • Kooperation und Partizipation
  • Teamarbeit
  • Psychische und soziale Gesundheit

Diese Rahmenbedingungen wirken wechselseitig aufeinander und werden von allen Personen mit gestaltet: u. a. Gesundheits- und Sicherheitsförderung, Präventionsarbeit, Bewegungszeiten, Sport und AG-Angebote, Klassenrat, Schulsanitätsdienst, Sozialpädagogische Arbeit, Beratungsteams, Schülervertretung, Lehrerrat, Elternforum usw.
Im Schulprogramm legen wir besondere Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen unserer pädagogischen Arbeit fest und entwickeln diese kontinuierlich weiter. Im Mittelpunkt steht jedoch der Unterricht.

Deshalb gibt es den Arbeitskreis „Zukunftswerkstatt Unterricht“, der seinen Arbeitsschwerpunkt im Moment auf die Entwicklung von Lernzeiten legt. Der Fokus liegt dabei auf der Weiterentwicklung eigenverantwortlichen Lernens und dem Aufbau von Schülerkompetenzen.

Teamschule

In Bearbeitung

Mediennutzungsordnung

Mediennutzungsordnung

 

Grundsätze

Unsere Schülerinnen und Schüler sind in einem Alter, in dem sie das Leben ohne Internet und Neue Medien zu immer größeren Teilen nicht mehr erlebt haben. In ihrer alltäglichen Lebenswelt gibt es die Trennung zwischen der analogen und der digitalen Welt nicht mehr. Somit muss sich jede Schule beim Umgang mit Neuen Medien nicht mehr fragen, ob sie genutzt werden, sondern wie.

Die Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn begrüßt ausdrücklich die reflektierte Nutzung der modernen Medien durch Schülerinnen und Schüler. Sie fördert diese Nutzung systematisch, sofern dadurch das Lernen der Schülerinnen und Schüler nachhaltig gefördert wird.

Als Beispiele gelten hier u.a. die Nutzung des Internets zur Informationsrecherche, die Nutzung von Vokabel Apps, die Anwendung von Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware und die Kommunikation im Rahmen einer Lernplattform (z.Zt.: LoNet und Schul.Cloud). Gleichzeitig entstehen durch die Nutzung dieser Medien auch verschiedene Gefahren in Form von Suchterscheinungen und Mobbing.

In dieser Fülle von Nutzungsmöglichkeiten übernimmt die Schule auch die Verantwortung dafür, allen Beteiligten Orientierung darüber zu geben, was pädagogisch sinnvoll ist, was in der Schulgemeinde störend ist und was mit dem geltenden Recht in unserem Land unvereinbar ist.

Gleichwohl müssen auch die Erziehungsberechtigen Verantwortung übernehmen und die Inhalte der Smartphones ihrer Kinder regelmäßig überprüfen. Bis einschließlich der 10. Klasse gilt dies insbesondere für WhatsApp, da hier das Nutzungsalter bei 16 Jahren liegt.

Alle Nutzer werden über die folgende Nutzungsordnung unterrichtet und versichern durch ihre Unterschrift, dass sie diese Ordnung anerkennen. Für minderjährige Schülerinnen und Schüler unterschreiben ihre Erziehungsberechtigten. Dies ist eine Voraussetzung für die Nutzung.

Die hier formulierten Regeln gelten in ihren Grundzügen auch für die Lehrkräfte , das Schulpersonal und Besucher der Schule. Ausnahmen entstehen durch die „dienstliche Nutzung“ von Mobilgeräten.

Unzulässige Inhalte

Auf dem gesamten Schulgelände dürfen folgende Inhalte weder angesehen noch weitergegeben noch transportiert werden:

  • Gewaltdarstellungen, Pornografie, Volksverhetzung, menschenverachtende Inhalte oder Anleitung zu Straftaten.
    Als „Schule ohne Rassismus“ sollte dies eigentlich eine Selbstverständlichkeit für alle sein.
  • Inhalte, die dazu geeignet sind, einzelne Mitglieder der Schulgemeinde oder die gesamte Schulgemeinde zu schädigen.
    Hier geht es besonders um das „Mobbing“. Dabei ist es wichtig, dass in den jeweiligen Gruppen aufeinander geachtet wird. Auch die passiven Mitglieder einer Gruppe haben eine Verantwortung, wenn sie Zeuge eines Mobbing-Vorfalles werden!
  • Inhalte, die gegen Urheberrechte verstoßen.
    Beispielsweise dürfen die meisten Musikstückestücke und auch Filme nicht getauscht werden. Bei einem Verdacht, dass strafbare Inhalte konsumiert, erstellt, gespeichert oder getauscht wurden, wird von der wird von der Schulleitung die Polizei eingeschaltet!

Bild- und Tondokumente schulischer Veranstaltungen

Grundsätzlich sind Ton- und Bildaufnahmen auf dem gesamten Schulgelände verboten, weil hierbei die Persönlichkeitsrechte der beteiligten Personen unter Umständen nicht beachtet werden.

Ausgenommen von diesem pauschalen Verbot sind konkrete Unterrichtsprojekte, sofern die durchführende Lehrkraft die datenschutzrechtlichen Aspekte der Datenschutzgrundverordnung DSGVo) beachtet. Weitere Ausnahmen benötigen die ausdrückliche Genehmigung der Schulleiterin /des Schulleiters.

Nutzung privater elektronischer Geräte, insbesondere Smartphones

Wir sind uns bewusst, dass die Smartphones zu einem alltäglichen und jederzeit verfügbaren Werkzeug geworden sind und dass eine Beschränkung dieser Nutzung als unangenehm empfunden wird.

Allerdings stellen wir fest, dass gewisse Einschränkungen für einen störungsfreien Schulalltag notwendig sind und sich auch positiv auf den Lernfortschritt auswirken. Deswegen stellen wir die folgenden Regeln auf.

  • Es ist den Schülerinnen und Schülern erlaubt, private elektronische Geräte, wie z.B. Smartphones, Laptops, Tablets, eReader, etc., mit zur Schule zu bringen.
    Die Geräte werden auf eigenes Risiko mitgebracht, die Schule übernimmt keine Haftung bei Diebstahl oder Beschädigung.
  • Um nicht vom Unterricht abgelenkt zu werden oder diesen gar zu stören, sind die Geräte während der Unterrichtszeit ausgeschaltet (nicht nur „lautlos“) und werden an einem unsichtbaren Ort aufbewahrt.
  • Ausnahmen von dieser pauschalen Regelung können durch den jeweiligen Fachlehrer ausgesprochen werden, um z. B. die Geräte für den Unterricht zu nutzen oder um im Krankheitsfall zu Hause anzurufen.
  • Auch in den Pausen bleiben die Mobilgeräte für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 ausgeschaltet.
  • Die Oberstufenschülerinnen -schüler dürfen ihre Geräte während ihrer Freistunden und in den Pausen in ihrem Aufenthaltsraum, im Selbstlernzentrum D101 und in leeren Kursräumen des Oberstufenbereiches nutzen, weil bei ihnen ein verantwortungsvoller Umgang mit diesen Geräten zu erwarten ist.
    Auf dem restlichen Schulgelände gelten für sie die gleichen Regelungen wie für die anderen Schülerinen und Schüler aus den Klassen 5 bis 10.

Nutzung der Schul-PC's

In den Computerräumen, der Bibliothek, dem Oberstufen-Selbstlernzentrum sowie in einzelnen Klassenräumen ist die Nutzung der Schul PCs für Schülerinnen und Schüler möglich.

Die Computerräume in der Bibliothek stehen auch für Aufgaben während der Unterrichtzeit, wie z. B. Recherchetätigkeiten, zur Verfügung. In den Pausen können die Arbeitsplätze für die Erledigung von Hausaufgaben oder andere schulische Zwecke genutzt werden.

Die Installation von Software ist nicht gestattet. Downloads müssen von der Aufsicht führenden Lehrkraft explizit erlaubt werden.

Im Namen der Schule dürfen weder Vertragsverhältnisse eingegangen noch ohne Erlaubnis kostenpflichtige Dienste im Internet benutzt werden.

Störungen oder Schäden sollen möglichst schnell einer für die Computernutzung verantwortlichen Person gemeldet werden. Schuldhaft verursachte Schäden werden umgehend vom Verursacher ersetzt.

Persönliche Kennung und personenbezogene Daten

Alle Nutzer des Schulnetzes erhalten eine individuelle Nutzerkennung und wählen sich ein nur ihnen bekanntes Passwort aus , mit dem sie sich an allen vernetzten Computern der Schule anmelden können.
(Hinweis: Ein WLAN-Zugang über private Endgeräte ist mittelfristig geplant, derzeit aber aufgrund von Kapazitätsproblemen nur besonderen Projekten vorbehalten.)

Für unter der Nutzerkennung erfolgte Handlungen sind die Nutzer verantwortlich. Deshalb muss das Passwort vertraulich gehalten werden.

In Verbindung mit seiner persönlichen Kennung erhält jeder Nutzer einen eigenen Speicherbereich (Home-Verzeichnis) zur Ablage der von ihm genutzten Dateien. Jeder Nutzer ist für die Sicherung seiner Daten selber zuständig. Die für jeden Nutzer speicherbare Datenmenge ist limitiert. Bei Überschreiten der Obergrenze ist das Speichern weiterer Daten nicht möglich. Die Schule stellt Netzwerkverzeichnisse für die gemeinsame Nutzung von Daten zur Verfügung. Der Zugriff auf diese Daten kann für bestimmte Nutzergruppen freigegeben oder eingeschränkt werden.

Auf gespeicherte Inhalte aller Art, die auf den unterschiedlichen Verzeichnissen abgelegt sind, können die Administratoren des Schulnetzes jederzeit uneingeschränkt zugreifen. Dies geschieht in der Regel nur im Rahmen von systembedingten Administrationsaufgaben. Ausdrücklich wird auf diese administrativ notwendige Einschränkung der Privatsphäre hingewiesen.

Der Internetverkehr wird durch einen speziellen Server gefiltert, um unerwünschte Seitenaufrufe zu unterbinden.

In Wahrnehmung der Aufsichtspflicht kann der Datenverkehr protokolliert und kontrolliert werden. Dabei werden Daten über die Zeit der Anmeldung, die aufgerufenen Internetseiten und Aktivitäten im Netzwerk erfasst. Die Administratoren gebrauchen ihre Einsichtsrechte nur in Fällen des Verdachts von Missbrauch.

Personenbezogene Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Stand 08/2019

Leitbild der Bertolt-Brecht-Gesamtschule

 Leitbild der Bertolt-Brecht-Gesamtschule

 

BBG Sonne

 

 

1. Wir sind eine inklusive Schule, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten offen für alle ist.

Wir leben als Schulgemeinschaft Inklusion und richten unsere Werte und Haltungen danach aus.

Wir akzeptieren jeden Menschen in seiner Verschiedenheit und erleben diese als Bereicherung.

Wir verstehen Inklusion als Teilhabe an einer zukunftsfähigen Gesellschaft - alle sind dabei.

 

2. Bei unserem Handeln lassen wir uns von den Ideen und dem Vorbild Bertolt Brechts leiten.

Wir fördern den kritischen Geist junger Menschen.

Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst.

Wir lassen uns von dem Genie des großen Künstlers inspirieren.

 

3. Wir sind eine Teamschule.

Wir arbeiten in Teamstrukturen und kooperieren in fachlichen, pädagogischen und erzieherischen Fragen.

Als lernende Schule legen wir Wert auf eine enge Vernetzung zwischen den einzelnen Teams der Schule, eine gemeinsame Reflexion und Gestaltung von Schule.

Der Teamgedanke beginnt im Unterricht und setzt sich in allen Gremien der Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern fort.

 

4. Wir sind eine demokratische Schulgemeinschaft, die auf Mitverantwortung, Mitbestimmung und Mitarbeit aller Beteiligten aufbaut.

Wir legen Wert darauf, dass die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern zusammen arbeiten und gemeinsam an Entscheidungsprozessen mitwirken.

Wir fördern unter ihnen eine regelmäßige Kommunikation, die durch Toleranz und Bereitschaft zum offenen Gespräch geprägt ist.

Wir sorgen für klare Strukturen und transparente Schulentwicklungsprozesse.

 

5. Der Unterricht steht im Mittelpunkt. Durch individuelle Förderung wollen wir eine umfassende Bildung erreichen.

Wir fördern individualisiertes und kooperatives Lernen der Schülerinnen und Schüler.

Wir stehen zu einer lernförderlichen Leistungskultur, bei der gegenseitiges Feedback und Anstrengungsbereitschaft selbstverständlich sind.

In unserer Schule soll für das Leben gelernt werden. Wir unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler bei der persönlichen Lebensplanung und Berufsfindung.

 

6. Wir sind mitarbeitende UNESCO-Schule, die sich in der Gesellschaft engagiert und außerschulische Kooperationen pflegt.

Wir entwickeln eine tragfähige Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen und Vereinen der Stadt, um Lebens- und Schulwelt sinnvoll miteinander zu verbinden.

Im Unterricht pflegen wir den Kontakt zu außerschulischen Partnern.

Wir beteiligen uns an sozialen Projekten und spüren die Verantwortung für weltumfassende Zusammenhänge.

 

7. Wir sind eine Schule, die auf die Gesundheit aller Beteiligten achtet.

Wir fördern eine positive Lern- und Lehratmosphäre, die geprägt ist durch Motivation, Neugier und Anerkennung. Wir schätzen das Engagement des Anderen.

Wir legen Wert darauf, dass die äußeren Arbeitsbedingungen für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern die Arbeit unterstützen und erleichtern. Unser Arbeitseinsatz soll effektiv und sinnvoll sein.

Wir erwarten eine gut geführte Schule mit transparenten und verlässlichen Organisationsstrukturen im Sinne eines guten Gesundheitsmanagements.

 

8. Wir setzen uns realistische Ziele und bleiben offen für neue Ideen. 

Der Weg zum Ziel ist geprägt von Zurückschauen (Evaluation), Innehalten (Bewährtes bewahren) und dem Blick nach vorn (Innovation).

Wir setzen uns überschaubare und angemessene Ziele.

Wir verstehen uns als lernende Schule.

 

Schulordnung

Haus- und Schulordnung der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn

A - Allgemeine Regeln

Wir erwarten gemäß den Grundsätzen unserer Schulverfassung von allen am Schulleben Beteiligten: Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, angestellten Personen, Eltern sowie allen Besucherinnen und Besuchern der Schule, dass sie zu jeder Zeit/an jedem Ort ...

  1. … das Recht auf friedliches Zusammenleben achten,
    „Wir gehen respektvoll, offen und höflich miteinander um.“
  2. … das Recht auf ungestörten Unterricht achten,
    „Schüler und Schülerinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen haben das Recht auf einen ungestörten Unterricht.“
  3. … auf Räume, Gegenstände und den Besitz anderer achten.
    „Wir arbeiten in einer ordentlichen und sauberen Schule und behandeln daher alle Materialien, Einrichtungsgegenstände und Räume in den Schulgebäuden sorgfältig.

Das Recht auf friedliches Zusammenleben zu achten bedeutet für uns:

  • aufeinander Rücksicht zu nehmen,
  • friedlich miteinander umzugehen,
  • Schwächere zu schützen,
  • sich zu helfen und Streitigkeiten zu schlichten,
  • angemessene Kleidung zu tragen.

Das Recht auf ungestörten Unterricht bedeutet für uns:

  • · die Klassenräume in den Pausen als Ruhebereiche zu respektieren und sie für ruhige Gespräche, Spiele oder zum gemeinsamen Lernen zu nutzen,
  • die Flure und die Mensa als Ruhebereiche anzuerkennen und als Schüler oder Schülerin der Klassen 5 bis 10 sich nicht auf dem Flur aufzuhalten,
  • für Lehrkräfte sowie für Schülerinnen und Schüler den Unterricht pünktlich zu beginnen und zu beenden,
  • zu Beginn der Unterrichtsstunde die erforderlichen Materialien auf dem Tisch bereit zu haben,
  • die Toiletten während der Unterrichtsstunden nur in Ausnahmefällen und einzeln aufzusuchen.

Auf Räume, Gegenstände und den Besitz anderer zu achten bedeutet für uns:

  • Lehrmittel, Gegenstände und Gebäude pfleglich zu behandeln,
  • das Eigentum anderer Menschen zu achten,
  • sparsam mit Ressourcen umzugehen und Müll zu vermeiden,
  • das Schulgebäude und das Schulgelände sauber zu halten.

B. Verfahrensabläufe für den Unterricht

  • Verspätet sich eine Lehrkraft, verhalten sich die Schülerinnen und Schüler ruhig. Die Klassen-/Kurssprecherin oder der Klassen-/Kurssprecher informiert spätestens nach 10 Minuten das Sekretariat oder die Schulleitung.
  • Schülerinnen und Schüler melden Unfälle im Sekretariat.
  • Abmeldungen für einen Schultag erfolgen grundsätzlich vor Unterrichtsbeginn telefonisch im Sekretariat.
  • Erkranken Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 während eines Schultages, füllen Lehrkräfte den dafür vorgesehenen Vordruck aus. Die Schülerinnen und Schüler gehen mit dem Vordruck ins Sekretariat. Nach Erlaubnis der Erziehungsberechtigten entlässt die Lehrkraft die Schülerin oder den Schüler.
  • Zum Stundenbeginn sind alle Schülerinnen und Schüler im Klassenraum.
    Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10, die in einem Fachraum des Helene-Weigel-Baus Unterricht haben, warten im Foyer.

C. Verfahrensabläufe für Schülerinnen und Schüler

  • Schülerinnen und Schüler haben immer ihren Schülerausweis griffbereit.
  • 15 Minuten vor dem Gemeinsamen Anfang werden die Klassenräume geöffnet. Dann dürfen auch die Flure betreten werden.
  • Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 halten sich während der Unterrichtszeit, der Pausen und der Mittagspause ausschließlich auf dem Schulgelände auf. Es sei denn, sie haben die Berechtigung, das Schulgelände zum häuslichen Mittagessen zu verlassen.
  • Nach der letzten Unterrichtsstunde haben die Schülerinnen und Schüler folgende Aufgaben: Sie...
    o stellen die Stühle auf die frei geräumten Tische,
    o räumen die Regale auf,
    o legen nicht mitgenommene Taschen auf die Sitzflächen der Stühle,
    o kehren den Unterrichtsraum,
    o räumen den Papiermüll in den blauen Müllcontainer,
    o schließen die Fenster.
  • Arbeitsgemeinschaften und Unterrichtsgruppen, die in einem Raum zu Gast sind, übernehmen die Verantwortung für die Ordnung in diesem Raum.

D. Aufsichtsordnung und Mediennutzungsordnung

Verfahrensabläufe und Regelungen zu Aufsichten befinden sich in der Aufsichtsordnung für Lehrkräfte.

Verfahrensabläufe und Regelungen zur Mediennutzung befinden sich in der Mediennutzungsordnung.


(Stand: 30.09.2019)

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Schulverfassung

Schulverfassung der Bertolt-Brecht-Gesamtschule

 

Präambel

Eine gute Schule setzt ein gutes und freundliches Schulklima voraus.

Für unsere Schule, die Bertolt-Brecht-Gesamtschule, gilt dies auch.
Dafür ist es notwendig, dass Schüler und Schülerinnen, Eltern, Lehrer und Lehrerinnen und alle anderen,
die an dieser Schule tätig sind, fair miteinander umgehen.

Unser Miteinander

Wir gehen respektvoll, offen und höflich miteinander um.
Wir hören einander zu, dabei hat jeder ein Recht darauf, seine Meinung ungestört zu äußern.
Wir lösen Konflikte gewaltfrei.
Wir verstehen uns als Schulgemeinschaft.

Lernen und Lehren

Schüler und Schülerinnen und Lehrer und Lehrerinnen haben das Recht auf einen ungestörten Unterricht.

Das Lernen

Das Ziel eines jeden Schülers und einer jeden Schülerin ist es, sich nach seinen und ihren Möglichkeiten zu entfalten und seinen und ihren bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen. Ziel ist es auch, zunehmend soziale Verantwortung zu übernehmen.
Die Schüler und Schülerinnen sollen selbstbewusst am kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Dies setzt voraus, dass sie im Unterricht aktiv und kreativ mitarbeiten, auch eigene Vorschläge machen und Ideen einbringen. Sie sollen pünktlich zum Unterricht erscheinen, ihre Unterrichtsmaterialien bereit halten und ihre Hausaufgaben erledigen.
Zur Erreichung dieser Ziele werden die Schüler von Ihren Eltern unterstützt.

Das Lehren

Das Ziel der Lehrer und Lehrerinnen ist eine möglichst umfassende Bildung, Erziehung und Beratung der Schüler und Schülerinnen. Dies setzt voraus, dass Lehrer und Lehrerinnen gut vorbereitet in den Unterricht gehen, für eine angemessene Lernatmosphäre sorgen und einen methodisch abwechslungsreichen Unterricht gewährleisten. Dabei wird jeder Schüler und jede Schülerin als Individuum und als Teil der Gemeinschaft wahrgenommen.

Verantwortung der Eltern

Die Eltern tragen Mitverantwortung für den schulischen Erfolg ihrer Kinder. Diese nehmen sie wahr, indem sie die Schulordnung anerkennen und mit ihren Kindern auf die Einhaltung dieser Ordnung achten.
Die Eltern unterstützen die schulische Entwicklung ihrer Kinder, wenn sie Informations- und Gesprächsangebote der Schule wahrnehmen und sich bei schulischen Aktivitäten engagieren.

Umgang mit Gebäude und Gegenständen

Wir arbeiten in einer ordentlichen und sauberen Schule und behandeln daher alle Materialien, Einrichtungsgegenstände und Räume in den Schulgebäuden sorgfältig. Das gleiche gilt auch für den Umgang mit dem Eigentum anderer Mitschüler. Mutwillige Verschmutzung und Zerstörung lehnen wir ab.

Schulordnung

Die Schule gibt sich eine Schulordnung.

Klassenordnungen

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen geben sich gemeinsam mit den Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen zu Beginn des Schuljahres Klassenordnungen. Die Fachlehrer und Fachlehrerinnen können sich an der Erstellung der Klassenordnungen beteiligen. Die Klassenordnung kann jederzeit ergänzt oder verändert werden.
Die Eltern erhalten eine Kopie der Klassenordnung.

Gültigkeit

Diese Schulverfassung wurde von Schülern und Schülerinnen, Eltern und Lehrern und Lehrerinnen angenommen. Sie wird bei Bedarf den Erfordernissen angepasst. Bestandteil dieser Schulverfassung sind die Schulordnung sowie die jeweilige Klassenordnung. Sie tritt mit Wirkung vom 22.01.2003 in Kraft.

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Telefon 0228 777 230
Fax 0228 777 234


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