Bei Versäumnis einer Klausur gilt folgendes:

  1. Sofortige Benachrichtigung der Schule (Sekretariat, Tel.- Nr. 77-6950).
  2. Nach Genesung muss eine ärztliche Bescheinigung unverzüglich der/m FachlehrerIn und dem Abteilungsleiter Herrn Kirchhoff oder den jeweiligen BeratungslehrerInnen vorgezeigt werden, um die Nachschreib-Möglichkeit zu erhalten. Ansonsten (Ausnahme: schwerwiegende persönliche Gründe) wird die nicht erbrachte Klausur-Leistung wie eine „ungenügende“ Leistung (= 0 Punkte) gewertet.
  3. Bei vorhersehbarem Versäumnis einer Klausur (Vorstellungsbesuche, schwerwiegende persönliche Gründe etc.) muss vor dem Klausurtermin um eine Befreiung beim Abteilungs­leiter ersucht werden.
  4. In der Regel wird die Klausur an den im Klausurpal angegebenen Tagen nachgeschrieben (siehe gesonderten Aushang im Glaskasten des Jahrgangs). Die Schüler*innen müssen aber damit rechnen (insbesondere, wenn sie mehrere Klausuren versäumt haben oder bei Terminnot), dass sie schon am ersten Tag nach ihrer Genesung die Klausur nachschreiben. Ein Anspruch auf den im Klausurplan ausgewiesenen Nachschreib-Termin besteht nicht. Die Entscheidung trifft der Abteilungsleiter.

gez. M. Kirchhoff, AL III